Bericht: Pornographie & Prostitution

Aktueller Beitrag aus dem Tazblog:

“Pornographie ist die letzte große Illusion der Teilhabe der unnützen Menschen am System,” meint Georg Seeßlen und sie ist natürlich nur eine besondere Form von Prostitution. Während die Prostitution allgemein wird ( “Wir müssen alle lernen, uns besser zu verkaufen”) wurde aus der Pornographie inzwischen eine ganze Industrie.

Quelle: Tazblog

Der gesamte Bericht für sich ist ordentlich geschrieben und enthält durchaus “Wahrheiten”, allerdings ist doch vieles auch eher aus der Klischee-Abteilung (auch wenn es natürlich auch solches gibt, aber eben nicht als Status Quo) wie z.b. das hier:

Heute ist dagegen alles gut organisiert - und ausdifferenziert: Für die Tierpornos nimmt man meistens arme Brasilianerinnen. Für die Gangbangs von Schwarzen mit Riesenschwänzen müssen meist junge weiße Fixerinnen herhalten. Und für Quälereien eignen sich am Besten die kleinen Japanerinnen.

Da hat der gute ein wenig übers Ziel hinaus geschossen, wer sich ein wenig auskennt dem ist auch klar das die Gesundheitsrichtlinien gerade im Porno-Biz extrem hoch sind und keiner Interesse daran mit Fixern, Kranken, Kaputten und dergleichen zu produzieren. Zumindest nicht in den Porno-Hochburgen wie USA, Deutschland, Niederlanden, Japan etc. Das in div. dritte Welt Ländern als auch im Osten einiges im argen liegt, das ist allerdings auch klar. Brauch man nichts zu beschönigen.

In der BZ gibt es inzwischen “Tipps” für all jene jungen Leute, die nicht mehr vögeln können, wenn sie dabei nicht gleichzeitig gefilmt oder photographiert werden.

Um bestimmte Verhaltensweisen der Menschen zu begreifen lohnt ein Blick in die Vergangenheit wie z.b. das römische Reich. Macht man sich die Mühe und vergleicht ein wenig, stellt man schnell fest das der Unterschied zu unserer derzeitigen Situation kein großer ist. Immer mehr Brot und Spiele um die Leute abzulenken davon, das ihnen jeden Tag ein wenig mehr an Lebensfreude genommen wird. Mehr Steuerlast, mehr täglicher Stress, mehr Terror, mehr Kriegsgefahr, mehr Zensur, mehr Einsamkeit. Alles “mehr”, nur nicht die Dinge die Freude machen. Und daher kommt die Suche nach dem Kick … deswegen muß jeden Tag die Messlatte höher gelegt werden. Nur um zu vergessen und zu unterdrücken. Wäre die Gesellschaft, das politische System in Ordnung gäbe es das nicht in diesem Ausmaß.

Nicht der Porno ist schlecht. Den hat es immer gegeben und geschadet hat er keinen, von der Urzeit an. Früher wurde in der Höhle vor der ganzen Familie gefickt und es wird ja keiner behaupten das die Menschheit davon untergegangen ist?

Quelle: Geschichte_der_Erotischen_Darstellung

Written by AWM Fightclub - Visit Website Traumberuf Erotik WebmasterPressemitteilung der RESISTO IT GmbH


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This entry was posted on Mittwoch, November 14th, 2007 and is filed under to recommend.

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