Auch Frankreich rät von Benutzung des Internet Explorers ab

Nach dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nun auch Frankreich vor einer Sicherheitslücke beim Internet Explorer des US-Softwareriesen Microsoft gewarnt. Es bestehe die Gefahr, dass über den Browser ein Schadcode in den Computer geschleust werde, erklärte das französische Zentrum für Informationssicherheit CERTA. Bis der Softwareriese das Problem behoben habe, sei die Verwendung eines anderen Browsers zu empfehlen. Quelle: AFP

Und wieder eine Steilvorlage für die Mitbewerber. Allerdings muss man das ganze auch in der Relation sehen, wer am meisten verbreitet ist bietet dann auch das interessanteste Angriffsziel. Wäre z.b. Firefox der weltweit meist genutzte Browser gäbe es Meldungen zu Hacks ebenfalls in Massen.

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