Autonomie fürs Internet [ Juli 21st, 2010 ] Posted in » News

Die Piratenpartei will das Internet als einen autonomen Bereich der Gesellschaft verankern.

Die «Piraten» kritisierten die im Juni vorgestellten 14 Thesen des Bundesinnenministeriums zur Netzpolitik. Bundesinnenminister Thomas de Maizière vertrete eine politische Klasse, die «sich in der Komplexität einer Informationsgesellschaft nicht wohl fühlt und das Rad am liebsten zurückdrehen würde», sagte der Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland, Christopher Lauer.

«Das Netz spiegelt die reale Welt, doch es ist von anderer Natur», lautet die vierte These der «Piraten». «Gesetze der realen Welt dürfen nicht einfach auf das Netz angewendet werden.» Der Staat dürfe nicht zerstörerisch einwirken, sagte Lauer.

Virtuelle Unsterblichkeit

Es gibt immer wieder mal Berichte die einen zum lachen bringen wie z.b. der Bericht auf Bild.de: Letzte Grüße aus dem Jenseits bei Facebook & Co.

Da wird sich die Frage gestellt was denn mit den ganzen Profilen in Twitter, Facebook etc. passiert sobald man das zeitliche gesegnet hat. Das ganze wird dann noch in einer Art präsentiert als wäre es der absolute Horror wenn man nach dem ableben noch virtuell vorhanden ist. Die Frage die sich stellt was ist denn daran so schlimm? Jeder hat doch irgendwann das entsprechende Profil angelegt um sich zu präsentieren und Kommunikation mit dem Rest der Welt zu betreiben. Was derjenige dort abgelegt hat wird ihm wohl als Lebender nicht gestört haben und ob es als Toter nun zu Magengeschwüren führt, darf bezweifelt werden. Wenn überhaupt stört sich das Umfeld daran. Na und?

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Januar 8th, 2010 | 1 Comment

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